Projekt Q – Update Juni 2020

Konturen eines Projekts

Seit März 2020 ist Cornelius nun offiziell mit 50% durch die Landeskirche beauftragt, Projekt Q „bewegte Zeiten“ aufzubauen. Der Stellenpartner, Florian Rochau, ist in der Gemeindearbeit eine tolle Bereicherung mit Ideen und Erfahrung. Das wird den beiden Kirchengemeinden Merklingen& Machtolsheim gut tun.

Pfarrer Rochau mit Dekan Schwesig und Cornelius bei der Investitur

Mit dem Start der Stellenteilung kam die Coronakrise. Doch erste vorsichtige Schritte in der Begleitung von Menschen (eines der Ziele unseres Projekts) zeichnen sich ab. Ebenso gibt es interessante Gesprächspartner für die Weiterentwicklung unserer Idee bzw. für mögliche Kooperationen.

In der Zwischenzeit haben wir unseren Onlineauftritt vorbereitet. Jetzt gibt es also nicht nur den Blog, sondern eine Website mit allen wichtigen Details: www.projektq.org

Andreas und Bettina Ruhland bringen auch dieses Jahr wieder ihre Erfahrung in Ackerbau und Gemüseanbau ein. Mittlerweile schon im dritten Jahr gibt es die „Alb-Leisa“. Ebenso Kürbisse und Kartoffeln. Weitere Highlights auf dem Feld sind der Dinkel (Andreas Lielbingsgetreide) und die Braugerste.

Wenn möglich, werden wir mit der Braugerste im Herbst einen kleinen Versuch mit ein paar Männern starten, selbst eine kleine Menge zu brauen.

Und dann versuchen wir uns in diesem Jahr tatsächlich ernsthaft an Roten Rüben und Karotten. Eine kleine Versuchsmenge. Mal sehen, ob’s gelingt.

Was uns noch fehlt, ist die tatsächliche Arbeit mit den Menschen. „Bringt das die Zeit oder müssen wir hier noch einmal ganz anders ansetzen?“, fragen wir uns.

Noch immer im Pfarrhaus

Die Küttners wohnen immer noch im angestammten Pfarrhaus der Kirchengemeinde.

Einerseits ist das entspannt und bequem. Da wohnen „wir“ gut und das kennen „wir“.

Was tut sich wohl hinterm Geländer? … unser gemeinsamer Erfahrungshorizont

Andererseits weißt uns das auf immer noch viele ungeklärte Fragen mit den Hofbesitzern hin. Wir merken: Genauso wie auf dem Acker wächst auch hier nichts von heute auf morgen. Geduld, Behutsamkeit, Kontaktpflege und ein guter Plan sind gefragt. Das fordert uns hin und wieder heraus.

Also gilt für alles: warten und schauen, was wächst…

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